Jeden Montag neu: was auf den Feldern der Mark gerade auf dem Höhepunkt steht, wer diese Woche auf welchem Wochenmarkt hinter dem Tisch steht, was ausläuft und was als Nächstes kommt. Frei zugänglich, auch wenn du hier nie etwas kaufst.
Erntedank rückt näher. Diese Sorten haben im September in Brandenburg und Berlin ihre beste Zeit, aus dem Freiland, nicht aus dem Gewächshaus.
Die Apfelbäume in Werder hängen voll, in den Kiefernwäldern stehen Pfifferlinge und Steinpilze. Die Kürbissaison beginnt. Der ganze Kalender, Monat für Monat →
Alle Markttage, die in den Hofprofilen hinterlegt sind. Vergangene Tage bleiben stehen, damit die Woche vollständig bleibt und nicht von Tag zu Tag schrumpft.
kein Marktstand gemeldet
kein Marktstand gemeldet
noch 9 von 12 Ständen in dieser Woche
Was die Höfe seit Montag geerntet, hergestellt oder neu eingestellt haben. Ausverkauftes steht nicht dabei, ein leeres Regal ist keine Neuigkeit.
Diese Woche liegt noch nichts Neues im Regal. Sobald ein Hof erntet oder Ware einstellt, steht sie hier, am selben Tag. Bis dahin lohnt das ganze Sortiment.
Zum Marktplatz →Ein Freilandjahr kennt keine Verlängerung. Was hier ausläuft, kommt im nächsten Monat nicht mehr frisch vom Feld der Mark. Was hier beginnt, kommt dann zum ersten Mal.
Ab Oktober nicht mehr frisch vom Feld.
Diese Sorten kommen im nächsten Monat dazu.
Damit klar ist, was hier eine Tatsache ist und was nicht.
Erntedatum, neu eingestellte Ware und Markttage stehen in den Profilen der Höfe auf qweamp. Wir denken uns nichts dazu, und was dort nicht steht, steht hier auch nicht.
Welche Sorte wann reif wird, kommt aus dem Freiland-Saisonkalender für Brandenburg und Berlin. Er beschreibt das Feld, nicht das beheizte Gewächshaus.
Keine Prognose, keine hochgerechneten Mengen, kein Countdown. Ein dünner Report ist uns lieber als ein voller, der nicht stimmt.
Du erzeugst selbst und stehst hier noch nicht? Sag uns, was diese Woche bei dir reif ist und wo du am Stand stehst. Dann steht es im nächsten Report.
In der Woche vom 7. bis 13. September 2026 steht in Brandenburg und Berlin Mangold, Kartoffeln, Möhren, Rote Bete, Zwiebeln, Aronia, Pflaumen, Birnen, Sanddorn, Steinpilze und Holunderbeeren aus dem Freiland auf dem Höhepunkt. Insgesamt haben im September 35 Sorten Freiland-Saison.
Diese Woche stehen 4 Höfe aus Brandenburg und Berlin an 12 Marktständen: Girrbachs Gemüse, Gut Fernewerder, Hofkäserei Hennig und Imkerei Theis. Die genauen Tage, Märkte und Uhrzeiten stehen in der Wochenübersicht auf dieser Seite.
Ab Oktober kommen Radieschen, Kopfsalat, Gurke, Tomaten, Buschbohnen, Zuckermais, Paprika, Himbeeren, Mirabellen, Aronia, Pfifferlinge und Holunderbeeren in Brandenburg nicht mehr frisch vom Feld. Wer davon noch etwas will, muss sich diesen Monat kümmern.
Ab Oktober beginnt in Brandenburg die Freilandsaison für Teltower Rübchen, Pastinake, Rosenkohl, Feldsalat, Quitten und Walnüsse.
Er rechnet sich aus den Hofprofilen auf qweamp: Erntedatum und neu eingestellte Ware aus dem Marktplatz, Markttage aus den Profilen der Höfe, dazu der Freiland-Saisonkalender für Brandenburg und Berlin. Nichts daran ist geschätzt oder hochgerechnet. Die Woche läuft von Montag bis Sonntag, die Seite rechnet sich mehrmals pro Stunde neu.